Herzlich Willkommen auf meiner Webseite

Der Verfasser
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Sehr geehrte Damen und Herren!

 

    Norbert Schweiger freut sich,  Sie (Dich) auf seiner Webseite begrüßen zu dürfen.  

    Sie ist absolut privat und unabhängig.  Erstmals ging sie Ende Jänner 2011 ins WWW

    (World Wide Web).

     Ab März 2013 werden nur mehr die Themen "Öffentliche Verwaltung"

     und "Öffentliche Finanzen"  behandelt, ab April 2013 auch die "Unternehmensgründung in Österreich". Und zwar hier ...

 

Im Jänner 2011:

 

"Ich wage zu behaupten:

  Eine seriöse Haushaltspolitik beginnt mit einer umfassenden Haushaltsanalyse!

  Mit einer klaren und durchschaubaren Offenlegung der Zahlungsströme des Staates (Bund, 

  Länder, Sozialversicherungsträger, Gemeinden) über möglichst viele Jahre!

  Um daraus Fehlentwicklungen zu erkennen und neue Entscheidungsgrundlagen für die Zukunft

  zu entwickeln."

 

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 Wie aktuell dieses Thema ist, zeigen 2 Artikel in der Tageszeitung "Die Presse" vom 27. August 2015:

 

  • "Im Rechnungswesen der Länder herrscht Chaos"  (-->zum Artikel)
  •  "Denn sie wissen nicht, was sie tun" (ein Kommentar von Dr. Josef Urschitz)--> zum Artikel ....


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Wie berechtigt diese Forderung war und ist, bestätigt

 

o Der "Salzburger Finanzskandal" mit geradezu unglaublichen in vorher nie vorstellbaren Dimensionen. Hier wurden "Schattenportfolios" in Milliardenhöhe aufgebaut - vorbei an Rechnungslegung und Berichten.

 

(siehe meinen Beitrag auf der Seite Länderfinanzen/Salzburg)    

 

o In diesem Zusammenhang ist klar geworden, dass die Finanzen  der Bundesländer in einigen Bereichen wenig durchschaubar sind. Von Politik und Medien wird nun plötzlich der Ruf nach "gläsernen Kassen" erhoben.  Gut so! Es ist nie zu spät, klüger zu werden! 

 

Denn nur wenn unnötige Ausgaben der öffentlichen Hand eingeschränkt und vermieden werden, haben wir Bürger eine Chance auf eine Senkung der Lohn- und Einkommensteuer!

 

Ich habe mir daher die Mühe gemacht, die Finanzen der Bundesländer unter die Lupe zu nehmen ....

 

Meinen seriösen und gangbaren Vorschlag zur Senkung der Arbeitssteuern finden Sie hier ...

Was tut sich Neues auf dem Gemeindesektor?

Der Rechnungshof bietet seit Juni 2012 allen Gemeinden Österreichs gratis gewisse Kennzahlen für 4 Haushaltsjahre!

Als Basis dafür dienen - so wie bei meinem Modell - überwiegend die Zahlen der Querschnittsrechnung!

Näheres zum "Gemeindemonitoring" hier ...

Ansonsten bleibt es bei meiner Absicht,  folgendes dauerhaft anzubieten:

I. Gut strukturiertes und jederzeit abrufbares Fachwissen für österreichische Gemeindefunktionäre

Ein mit  Hilfe des Internets und des Tabellenkalkulationsprogramms Excel erstelltes Fachwissen und Hilfestellungen für österreichische

Gemeindefunktionäre - vor allem in den kleineren und mittleren Gemeinden.

 

Soferne diese Idee und die Aufbereitung bzw. Darbietung der Unterlagen von entsprechend vielen Bürgerinnen und Bürgern akzeptiert werden, soll eine Art  "24 Stunden-Online-Seminar" mit überwiegend langlebigem Wissen für Gemeindefunktionäre entstehen.

 

Zu folgenden Themen findest Du (vorläufige) Beiträge:

 

Finanzierung

o  Investition

o  Kameralistik

o  Mittelfristige Finanzplanung

o  Rechnungsabschluss

Rechnungsquerschnitt

o  Schulden

 

Meine Arbeitstechnik: "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ......."

Du wirst viele Bilder auf dieser Website sehen. Sie sind nicht mit einem Pinsel erstellt, sondern mit Word, Excel, Paint, Fireworks, Canon-Photostudio oder MS-Office-Picture Manager. Vorher ist aber alles auf Papier skizziert worden.

 

Es handelt sich dabei vorwiegend um "Überblickstrukturen". Damit wird versucht, große Themenbereiche systematisch zusammen zu fassen.  Der Leseaufwand soll damit auf ein Minimum reduziert werden, das rasche sinnvolle Erfassen soll dabei aber maximiert werden.

 

Wer bereits selbst solche "Überblickstrukturen" erstellt hat, wird mir bestätigen, dass dies häufig genau so lange dauert wie das Malen eines anspruchsvollen Bildes.

 

II. Übersichtliche Aufbereitug der Finanzen und Investitionen der österreichischen Bundesländer

Im Jänner 2013 habe ich die Länderfinanzen der 9 österreichischen Bundeländer unter die Lupe genommen und verglichen.

 

Die dabei aufgetretenen Unterschiede und Erkenntnisse sind erstaunlich und zum Teil gewaltig!

 

Zur Auswertung!

III. Das neue Budgetrecht und das Rechnungswesen des Bundes ab 1.1.2013

Die Haushaltsrechtsreform des Bundes ist seit 1. Jänner 2009 bzw. seit dem 1. Jänner 2013 in Kraft.

Sie ist umfassend und "revolutionär"!

 

Sie sehen nachstehend einen von mir erstellten Überblick:

Das neue Rechnungswesen des Bundes
Das neue Rechnungswesen des Bundes

Genaueres finden Sie hierzu auf der offiziellen Webseite unseres Bundesministeriums für Finanzen:

 

https://www.bmf.gv.at/Budget/Haushaltsrechtsreform/_start.htm

 

Wesentliche Merkmale kurz und bündig:

  • Quelle: Bundesfinanzrahmengesetz
  • Nach vierzehnjähriger Entwicklungsarbeit möglicherweise Vorzeigebeispiel für andere Länder!
  • Nicht nur 1-jähriger Voranschlag, sondern zusätzliche Planung für weitere 4 Haushaltsjahre!
  • Für nicht verbrauchte Mittel dürfen Rücklagen gebildet werden. Das "Dezemberfieber" - Verbrauch der restlichen Mittel "auf Teufel komm raus!"- kann ab heuer wegfallen!
  • Anstatt 1.000 - Budgetansätzen gibt es ab sofort nur mehr 70 "Globalbudgets"!
  • Mehr Spielraum für die Budgetverantwortlichen!
  • Endlich eine konsolidierte Vermögensbilanz für Österreich! (Leider sind darin die ausgegliederten Staatsbetriebe noch nicht enthalten). Statt dem Begriff "Eigenkapital" wird der Begriff "Nettovermögen"  (=Aktiva minus Schulden) verwendet!
  • Endlich eine Gewinn- und Verlustrechnung für Österreich, obwohl die Begriffe "Gewinn" und "Verlust" explizit nicht verwendet werden! Hinweis: "Gewinn" wird zu "Nettoertrag", "Verlust" wird zu "Nettoaufwand"!
  • Endlich eine Kostenrechnung, die eine Kostentransparenz zu Vollkosten (= fixe und variable Kosten)  für die Leistungen der öffentlichen Verwaltung ermöglicht!
  • Endlich ein integriertes Controlling-System, in dem alle Budgetverantwortlichen miteinbezogen sind!

Die Erkenntnis daraus und mein Appell an alle Verantwortlichen in den Bundesländern und Gemeinden:

Die Einführung allein einer doppelten Buchhaltung anstatt der Kameralistik löst die Probleme nicht!

Für besonders Interessierte: das großartige Lehrmodell "Neues Haushaltsrecht" der Verwaltungsakademie des Bundes !

Folgen Sie bitte diesem Link:

 

http://ratgeber.bmf.gv.at/budgetreform-elearning/haushaltsrecht/index.html

 

Es ist dies ein hervorragend gemachtes e-learning-Programm, das ich allen Verantwortlichen in den Bundesländern und Gemeinden empfehlen möchte!

 

Das Programm ist  insoferne pädagogisch perfekt erstellt, weil es die pädagogischen Kernelemente

  • INFORMATION
  • AUFGABENSTELLUNG (Fragen mit unmittelbarer Rückmeldung!)
  • TEST (mit unmittelbarer Rückmeldung!)

vorbildlich berücksichtigt!

Perfekt gemacht, Gratulation!

 

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Neu ab April 2016:

"RUSSISCHE" TRANSPARENZ ("GLASNOST") in Laa an der Thaya:

Die Laaer

"Gebarungsstatistik 2015":

Auf 82 Seiten reiner Schwachsinn!

Davon können sogar die Russen noch etwas lernen!

Neu ab September 2015:


Neu ab Jänner 2014:

Salzburger Finanzcrash

Ein Jahr danach - Download von Originaldokumenten

Gesamtstaatliche Querschnittsrechnung wäre sehr sinnvoll

Bundesbudget 2013

Burgenland transparent

Portal "Offener Haushalt"

Gemeindefinanzbericht 2013

Systematisch analysiert und strukturiert

 

mehr dazu hier

Die Querschnittsrechnung gewinnt immer mehr an Bedeutung ...

Muckendorf-Wipfing: eine Vorbildgemeinde

Im Zuge einer Internetrecherche bin ich auf diese - für mich Vorbild- oder Vorzeigegemeinde gestoßen ...

Unsere aktuellen Staatsschulden ticken auf dieser Seite:

Die Finanzen der Bundesländer

 

Die Finanzen der Bundesländer unter die Lupe genommen ....

 

Eine Analyse der Finanzen der österreichischen Bundesländer auf Grund der Querschnittsrechnungen des Jahresabschlusses 2011!

 

16 Kennzahlen zeigen, wie unterschiedlich die Bundesländer unseres kleinen Landes finanzieren und investieren!

Gemeindemonitoring

Der Rechnungshof hat zusammen mit dem österreichischen Gemeindebund im Juni 2012 ein Monitoring-Programm vorgestellt.

Alle österreichischen Gemeinden können diese Kennzahlen kostenlos anfordern!

 

Mehr dazu ...

Das neue Rechnungswesen des Bundes

Stadt GRAZ:

Grazer Stadtrechnungshof: mustergültige Aufbereitung seiner Prüfungen...

Stadt LINZ:

Vorbild Linz: Mittelfristige Finanzplanung erstmals im Schema der Querschnittsrechnung

So könnten die Arbeitssteuern (Lohn- und Einkommensteuer) ab 2015 um 2,2 Millarden EURO gesenkt werden, ohne dass der Haushalt zusammenbricht!

Analyse der Finanzen des Bundeslandes Salzburg

Niederösterreich:

Noe Fonds:

Bundesland Salzburg:

Tragisch-komisch: Der Istzustand der Salzburger Landesfinanzen

Das "Zockervermögen" ...

Die "Zockerschulden" ...

Die Devisentermingeschäfte ...

Was ist der "VUF"?

Frage: Was ist die stärkste Wasserkraft der Erde?

Antwort: Die Tränen der Frauen!

Dies wissen die beiden Salzburger Ladies Burgstaller und Rathgeber ganz bestimmt!

Einer meiner Lieblingswitze:

 

"Österreich hat rund 8 Millionen Einwohner. Und jeder Österreicher kennt mindestens einen Trottel!"

Ein großer Beitrag zur direkten Demokratie wäre...

wenn sowohl die Sozialversicherungsanstalten als auch alle öffentlichen Fonds als auch alle Gemeinden ihre Finanzgebarung (Voranschlag und Rechnungsabschluss) im Internet veröffentlichen müssten ..

--> sollten kleine Gemeinden keine eigene Webseite (Homepage) haben, könnte diese Aufgabe das jeweilige Bundesland übernehmen!